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Quo Vadis 2022

Ich spiele jetzt ca. seit einem Jahr im Verein. Ich übe täglich Taktik und mache auch Eröffnungstraining, studiere Mittel- und Endspiele und die Frage ist: Was hat es genützt. Ich werde, glaube ich, mal jedes halbes Jahre eine Partie einstellen, von der ich denke, dass sie „besonders“ gut gelungen sind. Vielleicht hilft mir das persönlich in fünf Jahren (oder so) eine Entwicklung zu sehen. Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich mit Schwarz sehr gute und viele Ideen habe, mit Weiß aber eher nicht. Von daher fällt es mir leicht eine „schwarze“ Partie zu finden, nicht so leicht eine „weiße“. Mein Rating bei chess.com ist immer noch schlechter als mein Spiel. Das hängt damit zusammen, dass ich einfach Online zu „schlurig“ bin. Das schwarze Beispiel zeigt dass wenn ich konzentriert bin auch kein Problem habe einen 13xx zu schlagen. Bei 13xx sehe ich mich auch bei chess.com, um die 15xx bei lichess. Egal: Here we are: August 2022:

Wie gesagt mit Weiß …. vielleicht noch dieses, wo ich das Matt in 4 nicht sehe.

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